Spielwiese, Ort der Entdeckung, Raum zur freien Entfaltung: An der Bochumer Straße 108 in Gelsenkirchen-Ückendorf ist alles möglich – und noch mehr.
Das irgendDorf (semi-permanenter Arbeitstitel) ist offener Raum und lebendiges Wirken. Es hat die Förderung und Gestaltung künstlerischer Forschung zum Ziel – nachhaltig und wandelbar. Der Arbeitsraum an der Bochumer Straße steht für Praxis, die nicht nur reflektiert, sondern auch macht, für gemeinschaftliches Arbeiten und Netzwerke, die wachsen und tragen. Das irgendDorf lädt ein, mit den Händen zu denken, Gedanken zu erkunden, im Prozess Wissen und Erfahrungen anderer aufzunehmen. Künstler:innen, Handwerker:innen, Denker:innen und Nachbar:innen arbeiten und lernen voneinander und bauen gemeinsam an etwas, das nie festgelegt ist. Das irgendDorf ist interdisziplinär und inklusiv, schafft durch Dekonstruktion von Kategorien Räume für neue Formen von Zusammenarbeit.